Wassergefährdende Stoffe

einen flachen Plastiktank, der in einer Garage liegt.

Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (z. B. Heizöltanks, Eigenbedarfstankstellen) müssen bei der Unteren Wasser- und Bodenschutzbehörde angezeigt werden. Für jeden Heizöltank ab 1000 Liter muss ein Sachverständigen-Prüfbericht vorliegen. Erdtanks oder Anlagen in (Wasser-)Schutzgebieten sowie Tanks mit mehr als 10.000 Litern müssen in bestimmten Abständen von Sachverständigen überprüft werden.

Oberirdische Tankanlagen außerhalb von Schutzgebieten, die nachweislich nach dem 18. März 2008 von einem Fachbetrieb eingebaut wurden und bis 10.000 Liter fassen, müssen nicht geprüft werden.

Auf jeden Fall aber muss doe Untere Wasser- und Bodenschutzbehörde benachrichtigt werden, wenn es zu Unfällen mit wassergefährdenden Stoffen kommt, wenn etwa Heizöltanks überfüllt wurden.

Hier finden Sie eine Sachverständigenliste zum Thema Prüfung von Heizöltanks:

 

Sachverständigenliste zum Thema Prüfung von Heizöltanks (32.87 KB)

Kontakt

Amt für Bauen und Umwelt
Untere Wasser- und Bodenschutzbehörde
Jürgen Härmstädt

Tel: 06192 201-1285
Fax: 06192 201-1892
E-Mail: juergen.haermstaedt@mtk.org