Regional- und Kreisgeschichte

der Hinterkopf eines jüdischen Kindes mit Kippa

Seit seiner Gründung am 1. April 1928 hat der Main-Taunus-Kreis eine bewegte, zeitweise stürmische Entwicklung erlebt. Eine Entwicklung, die ausgehend von den Sorgen und Nöten der Weltwirtschaftskrise am Ende der 1920er Jahre, über die Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges, das „Wirtschaftswunder“ und den demokratischen Neuaufbau Deutschlands direkt in unsere lebendige Gegenwart führt.

Hier haben auch 1700 Jahre Jüdisches Leben ihre Spuren hinterlassen. Der zwischen den großen jüdischen Gemeinden Frankfurt, Wiesbaden und Mainz gelegene Main-Taunus-Kreis hat seine eigene jüdische Geschichte und Gegenwart. Unter dem Motto „Jüdisches Leben in Deutschland — Jüdisches Leben im MTK" und als interkommunales Projekt angelegt, wird über das gesamte Jahr 2021 ein ambitioniertes Veranstaltungsprogramm angeboten.

Gemeinsam mit Bad Soden, Flörsheim, Hattersheim, Hochheim, Hofheim, Kriftel, Schwalbach und Sulzbach und in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit im MTK bieten wir Konzerte, Theateraufführungen, Lesungen, Podiumsdiskussionen, historische Vortragsveranstaltungen bis hin zu Führungen durch erhaltene Zeugnisse jüdischen Lebens.

 

Mehr Informationen hierzu finden Sie in unserem ausführlichen Programmflyer. (2060.34 KB)