Die Brühlwiesenschule ist eine der beiden beruflichen Schulen im Main-Taunus-Kreis. An der Schule werden junge Menschen in unterschiedlichen Berufsfeldern auf hohem Niveau ausgebildet. Die Brühlwiesenschule ist eine weltoffene Schule, die sich mit den Prinzipien von gegenseitigem Respekt und der Achtung vor der Individualität jedes Einzelnen als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ versteht und aktiv gegen die Diskriminierung von Menschen arbeitet.
Jede und jeder kann sich an der BWS bei entsprechendem Engagement eine Zukunftsperspektive schaffen: In den acht Schulformen kann sowohl ein berufsqualifizierender Abschluss mit Kammerprüfung als auch der Hauptschulabschluss, der mittlere Abschluss, die allgemeine Fachhochschulreife und die allgemeine Hochschulreife (Abitur) erworben werden.
- Berufliches Gymnasium (Schwerpunkte Datenverarbeitung. Elektrotechnik/Maschinenbau, Wirtschaft und Pädagogik)
- Fachoberschule (Schwerpunkte Elektrotechnik, Maschinenbau, Informationstechnik)
- Zweijähriger Berufsfachschule (Bereiche Mechatronik und Holztechnik)
- Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung (in Metall- und Holztechnik)
- Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz
- Fachschule für Sozialpädagogik
- Berufsschule (für die Berufsfelder Kfz-Mechatronik, Sanitär- und Heizungstechnik, Metalltechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik, Holztechnik)
Berufliches Gymnasium mit den Schwerpunkten Berufliche Informatik, Mechatronik, Wirtschaft sowie Erziehungswissenschaft. Jungen Menschen wird hier die Möglichkeit gegeben, das allgemeine Abitur mit einem beruflichen Schwerpunkt zu erwerben. Die Kombination von klassischer Oberstufe mit berufsbezogenen Leistungskursen qualifiziert für jedes Studium und eröffnet zusätzliche Chancen auf dem Ausbildungsmarkt.
Fachoberschule mit den Schwerpunkten Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Informationstechnik und Technische Informatik. Sie führt zur allgemeinen Fachhochschulreife und berechtigt, an allen Fachhochschulen und manchen Universitäten in Deutschland zu studieren. Ein Schwerpunkt der Ausbildung liegt in der engen Zusammenarbeit von Schule und Praktikumsbetrieben.
Zweijährige Berufsfachschule mit den Bereichen Mechatronik und Holztechnik. Sie baut auf dem qualifizierenden Hauptschulabschluss auf und vermittelt im gewählten Berufsfeld eine Berufsgrundbildung. Wer die Abschlussprüfung bestanden hat, erhält ein Zeugnis, das dem mittleren Abschluss gleichgestellt ist.
Die Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung (BzB in Metall- und Holztechnik) richten sich an Jugendliche, die die Vollzeitschulpflicht noch nicht erfüllt haben. Sie bereiten auf eine Berufsausbildung oder eine Berufstätigkeit vor.
Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz
Ziel der Ausbildung zur staatlich geprüften Sozialassistentin und zum staatlich geprüften Sozialassistenten ist die Vermittlung von grundlegenden Qualifikationen im sozialen Bereich, um in sozialpädagogischen Einrichtungen, nach Anweisung und in begrenztem Umfang, verantwortlich tätig zu sein. Sie ist Grundlage für weitere Ausbildungsgänge in den Bereichen Sozialpädagogik und Sozialpflege.
Fachschule für Sozialwesen
Das Ziel der dreijährigen Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin und zum staatlich anerkannten Erzieher ist, in sozialpädagogischen Einrichtungen selbständig tätig zu sein. Mit dem Besuch eines zusätzlichen Kurses in Mathematik kann die allgemeine Fachhochschulreife erworben werden.
Berufsschule im dualen System für die Berufsfelder Kfz-Mechatronik, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Metalltechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik sowie Holztechnik. Parallel zur Ausbildung kann mit dem Abschlusszeugnis der Berufsschule eine Gleichstellung mit dem Hauptschulabschluss oder einem mittleren Abschluss erworben werden. Im Fachbereich Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen findet ein ausbildungsbegleitender Unterricht zur Weiterentwicklung beruflicher und persönlicher Kompetenzen statt.
In InteA können Jugendliche, die gerade erst nach Deutschland gekommen sind und keine oder geringe Deutschkenntnisse haben, bis zu zwei Jahre Deutsch lernen, um sich auf eine Ausbildung vorzubereiten.
Die BWS ist Teil des Erasmus+ Programms der EU und hat Partnerschaften mit unterschiedlichen europäischen Ländern. So haben die Lernenden die Möglichkeit, Praktika im Ausland zu absolvieren oder klassisch an Austauschen und Schulfahrten teilzunehmen – finanziell gefördert von der Europäischen Union.
- Moderne, berufsfeldspezifische Werkstatt- und
- Laboreinrichtungen
- Cafeteria und Schulkiosk mit warmem, täglich frisch zubereitetem Mittagessen
- Mit Computern und Internetzugang ausgestattete Schülerarbeitsräume für Einzel- und Teamarbeit
- Englisch
- Spanisch
- Latein
- Erasmus+ Programm der EU (Partnerschaften in unterschiedlichen europäischen Ländern)
- Arbeitsgemeinschaften
- Sprachenzertifikate
- CNC-Zertifikat-Fachkraft im Tischlerhandwerk
- Schulwettbewerbe
- Fördersysteme zur Verbesserung von Schulleistungen
- Schulsozialarbeit
- Gewalt- und Drogenpräventionsprojekte
Main-Taunus-Kreis
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