- Berufliche Orientierung aller Schülerinnen und Schüler unabhängig von der Schulform
- Einrichtung einer OloV-Steuerungsgruppe und einer ständigen Koordinierungsstelle
- Erarbeitung, Umsetzung und regelmäßige Aktualisierung einer regionalen OloV-Strategie
- Lehrpläne zur fächerübergreifenden Berufsorientierung
- Feststellung der Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler
- Module zur gezielten Förderung von Schülerinnen und Schülern
- Einbeziehen der Eltern und spezielle Angebote
- Schulungen, Fortbildungen und Fachtagungen
- Aktionen zur Akquise von Praktikums- und Ausbildungsplätzen
- Aktionen zum Matching von Schülerinnen und Schülern mit Ausbildungsbetrieben
Mit den strategischen Oberzielen soll der Übergang von der Schule in den Beruf in der OloV-Region weiter optimiert werden. Dabei werden die Bedingungen und Bedürfnisse vor Ort berücksichtigt. Die Umsetzung der regionalen Strategie erfolgt im Rahmen der bestehenden OloV-Strukturen und bei Bedarf gemeinsam mit weiteren wichtigen Partnern.
Dies erfolgt durch die Zusammenarbeit und Abstimmung der beteiligten Akteure in der Region. Dabei werden die jeweiligen Aufgaben, Zuständigkeiten und Arbeitsweisen der in der Steuerungsgruppe vertretenen Institutionen berücksichtigt. Grundlage ihrer Arbeit sind die fachlichen Vorgaben sowie die geltenden Gesetze, Verordnungen und bildungspolitischen Vereinbarungen auf Landes- und Bundesebene, die für den Übergang von der Schule in den Beruf relevant sind.
Die regionale Steuerungsgruppe überprüft regelmäßig, ob die vereinbarten Ziele erreicht wurden und ob weitere Anpassungen erforderlich sind.